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Wärmepumpentrockner

Um unsere Kleidung zu waschen, verwenden wir heutzutage eine Waschmaschine. Auf diese Weise wird die Wäsche schnell und zuverlässig sauber. Aber nach der Reinigung, ist die Wäsche nass. Nun gibt es verschiedene Vorgehensweisen, um sie zu trocknen. Im Sommer können wir sie zum trocknen aufhängen, aber im Winter brauchen wir einen Wäschetrockner als Hilfsmittel. Wäschetrockner helfen uns, Kleidung, Handtücher und Bettwäsche nach dem Waschen schnell zu trocknen. Bei den Wäschetrocknern gibt es verschiedene Technologien, die seinen Nutzern verschiedene Vorteile bieten. Es gibt Kondenstrockner, Ablufttrockner und die Wärmepumpentrockner. Wärmepumpentrockner trocknen mithilfe der Wärmepumpen Technik, die im Gegensatz zu Ablufttrocknern energiesparend und umweltfreundlich ist. Gleichzeitig sorgt der Trockner für eine schonende und effiziente Trocknung von empfindlichen Textilien.

Wie funktioniert die Wärmepumpentechnologie?

Der wichtigste Vorteil dieser Technik ist, dass Energie, Wasser und bares Geld gespart wird. Die Wärmepumpentrockner gehören der höchsten Energieeffizienzklasse A an und verbrauchen somit weniger Energie, als von der EU vorgeschrieben. Der jährliche Energieverbrauch sinkt so beträchtlich und die Umwelt wird aktiv geschont. Im Vergleich zu einem Ablufttrockner oder einem Kondenstrockner lässt sich also ordentlich sparen. Aber nun zur eigentlichen Funktionsweise. Die eingebaute Wärmepumpe entzieht den Wärmequellen Luft, Wasser oder dem Erdreich die Wärme und gibt diese in den Heizungskreislauf ab. Die warme Luft wird in die Trommel zur feuchten Wäsche geleitet, wo die heiße Luft der Wäsche die Feuchtigkeit entzieht. An der Wärmepumpe entzieht ein spezielles Kältemittel die Energie für die Wärme, sodass die feuchte Luft kondensiert. Dieses Wasser wird in einen Kondensbehälter weitergeleitet, der regelmäßig entleert werden muss. Anschließend kann der Vorgang erneut starten.

Wärmepumpen-Technologie für energieeffizientes Trocknen

Inzwischen führen alle Hersteller die innovativen Wäschetrockner. Preisgünstige und leistungsfähige Modelle gibt es von Siemens, Bosch und vielen anderen bekannten Marken. Sie verbrauchen wesentlich weniger Strom als Kondenstrockner und erreichen sehr gute Energieeffizienzklassen. Wir empfehlen die Produkte erst ab der Energieeffizienzklasse A zu erwerben, da diese günstiger sind, aber trotzdem einen niedrigen Energieverbrauch verzeichnen. Wärmepumpentrockner entziehen der Wäsche also die Feuchtigkeit mittels heißer Luft. Die Wärmepumpe sammelt das dabei entstehende Kondensat in einem Behälter, der nach dem Trockenvorgang unkompliziert zu entleeren ist. Da kein lästiger Abluftschlauch erforderlich ist, lassen sie sich überall, auch in einem kleinen Haushalt, aufstellen. Diese Vorteile kompensieren die wenigen Nachteile der Geräte. Die hohen Anschaffungskosten bringen einen großen Nachteil mit sich, denn einige Haushalte können sich dies nicht leisten. Jedoch amortisieren sich diese durch den geringeren Energieverbrauch, insbesondere angesichts steigender Strompreise.Trockner mit Wärmepumpe verursachen außerdem höhere Geräusche als herkömmliche Kondenstrockner. Beim Aufstellen sowie beim Betrieb empfiehlt es sich auf eine möglichst geringe Beeinträchtigung benachbarter Wohnungen zu achten. Allerdings gibt es auch Geräte der Serie 6 von Bosch, die bei etwa 64 dB reinigen, was im Vergleich angenehm leise ist. 

Wäschetrockner für jeden Haushalt

Wärmepumpentrockner fassen im Normalfall zwischen 7 kg und 10 kg Wäsche. Je nach Anforderungen im Familien- oder Singlehaushalt findet sich das passende Modell bei allen großen Herstellern wie Siemens und Bosch. Viele Produkte bieten neben Standardprogrammen besonders schonende Trockenvorgänge für Seide, Sportbekleidung oder zum Auffrischen von Wäsche. Darüber hinaus lässt sich der Trocknungsgrad individuell einstellen. Bügelfeucht, schranktrocken und extratrocken sind gängige Auswahlmöglichkeiten. Je nach Modell und eingestelltem Programm dauert der Trockenvorgang zwei bis fünf Stunden. Geräte mit Feuchtigkeitssensor passen die Trockenzeit automatisch an die in der Wäsche gemessene Restfeuchte an. Eine flexible Zeitvorwahl und die Anzeige der Restlaufzeit erleichtern die Organisation im Alltag. 

Große Vorteile durch neue Funktionen

Die Siemens Wärmepumpentrockner verfügen über eine autoDry-Technologie, die das Einlaufen der Wäsche verhindert. Mithilfe des LED-Displays ist die Bedienung intuitiv und einfach. Die neueren Trockner verfügen außerdem über eine WiFi-Steuerung, sodass der Trockner einfach programmiert werden kann. Weitere Technologien, die einen Unterschied machen, sind die ProSense-Technologie und die SensiDry-Technologie. Neben den Standard-Baumwollprogrammen gibt es aber auch Spezialprogramme, die die Nutzung der Geräte verbessert. Das Outdoor-Programm setzt eine konstante, niedrige Temperatur ein, um Funktionskleidung schonend zu trocknen. Andere Geräte verfügen außerdem über ein Wolle-Seide-Outdoor Programm, das schonend die nasse Wäsche trocknet.

Wie reinige ich einen Wärmepumpentrockner?

Die Geräte verfügen in der Regel über eine Selbstreinigungs-Automatik, sodass die Entfernung von Flusen nur nach etwa jedem 20. Durchlauf nötig ist. Der Siemens WT7WH540 verfügt über einen selbstreinigenden Kondensator, sodass diese Arbeit nicht auf Sie zurückfällt. Die modernen Geräte sind außerdem wartungsarm. Wenn keine Selbstreinigende Automatik vorhanden ist, ist ein EasyCleaning-Filter eingebaut, sodass sich der Kondensatbehälter sowie das Flusensieb kinderleicht nach dem Trockenvorgang reinigen und bequem leeren lässt. Wenige Male pro Jahr ist der Wärmetauscher zu säubern. 

Die Auswahl an Produkten ist umfangreich. Alle relevanten Daten zum Stromverbrauch sowie den verfügbaren Programmen und Zusatzfunktionen finden sich in den Auszeichnungen zur Energieeffizienz und den Kurzbeschreibungen der Modelle.

Um unsere Kleidung zu waschen, verwenden wir heutzutage eine Waschmaschine. Auf diese Weise wird die Wäsche schnell und zuverlässig sauber. Aber nach der Reinigung, ist die Wäsche nass. Nun gibt... mehr erfahren »
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Wärmepumpentrockner

Um unsere Kleidung zu waschen, verwenden wir heutzutage eine Waschmaschine. Auf diese Weise wird die Wäsche schnell und zuverlässig sauber. Aber nach der Reinigung, ist die Wäsche nass. Nun gibt es verschiedene Vorgehensweisen, um sie zu trocknen. Im Sommer können wir sie zum trocknen aufhängen, aber im Winter brauchen wir einen Wäschetrockner als Hilfsmittel. Wäschetrockner helfen uns, Kleidung, Handtücher und Bettwäsche nach dem Waschen schnell zu trocknen. Bei den Wäschetrocknern gibt es verschiedene Technologien, die seinen Nutzern verschiedene Vorteile bieten. Es gibt Kondenstrockner, Ablufttrockner und die Wärmepumpentrockner. Wärmepumpentrockner trocknen mithilfe der Wärmepumpen Technik, die im Gegensatz zu Ablufttrocknern energiesparend und umweltfreundlich ist. Gleichzeitig sorgt der Trockner für eine schonende und effiziente Trocknung von empfindlichen Textilien.

Wie funktioniert die Wärmepumpentechnologie?

Der wichtigste Vorteil dieser Technik ist, dass Energie, Wasser und bares Geld gespart wird. Die Wärmepumpentrockner gehören der höchsten Energieeffizienzklasse A an und verbrauchen somit weniger Energie, als von der EU vorgeschrieben. Der jährliche Energieverbrauch sinkt so beträchtlich und die Umwelt wird aktiv geschont. Im Vergleich zu einem Ablufttrockner oder einem Kondenstrockner lässt sich also ordentlich sparen. Aber nun zur eigentlichen Funktionsweise. Die eingebaute Wärmepumpe entzieht den Wärmequellen Luft, Wasser oder dem Erdreich die Wärme und gibt diese in den Heizungskreislauf ab. Die warme Luft wird in die Trommel zur feuchten Wäsche geleitet, wo die heiße Luft der Wäsche die Feuchtigkeit entzieht. An der Wärmepumpe entzieht ein spezielles Kältemittel die Energie für die Wärme, sodass die feuchte Luft kondensiert. Dieses Wasser wird in einen Kondensbehälter weitergeleitet, der regelmäßig entleert werden muss. Anschließend kann der Vorgang erneut starten.

Wärmepumpen-Technologie für energieeffizientes Trocknen

Inzwischen führen alle Hersteller die innovativen Wäschetrockner. Preisgünstige und leistungsfähige Modelle gibt es von Siemens, Bosch und vielen anderen bekannten Marken. Sie verbrauchen wesentlich weniger Strom als Kondenstrockner und erreichen sehr gute Energieeffizienzklassen. Wir empfehlen die Produkte erst ab der Energieeffizienzklasse A zu erwerben, da diese günstiger sind, aber trotzdem einen niedrigen Energieverbrauch verzeichnen. Wärmepumpentrockner entziehen der Wäsche also die Feuchtigkeit mittels heißer Luft. Die Wärmepumpe sammelt das dabei entstehende Kondensat in einem Behälter, der nach dem Trockenvorgang unkompliziert zu entleeren ist. Da kein lästiger Abluftschlauch erforderlich ist, lassen sie sich überall, auch in einem kleinen Haushalt, aufstellen. Diese Vorteile kompensieren die wenigen Nachteile der Geräte. Die hohen Anschaffungskosten bringen einen großen Nachteil mit sich, denn einige Haushalte können sich dies nicht leisten. Jedoch amortisieren sich diese durch den geringeren Energieverbrauch, insbesondere angesichts steigender Strompreise.Trockner mit Wärmepumpe verursachen außerdem höhere Geräusche als herkömmliche Kondenstrockner. Beim Aufstellen sowie beim Betrieb empfiehlt es sich auf eine möglichst geringe Beeinträchtigung benachbarter Wohnungen zu achten. Allerdings gibt es auch Geräte der Serie 6 von Bosch, die bei etwa 64 dB reinigen, was im Vergleich angenehm leise ist. 

Wäschetrockner für jeden Haushalt

Wärmepumpentrockner fassen im Normalfall zwischen 7 kg und 10 kg Wäsche. Je nach Anforderungen im Familien- oder Singlehaushalt findet sich das passende Modell bei allen großen Herstellern wie Siemens und Bosch. Viele Produkte bieten neben Standardprogrammen besonders schonende Trockenvorgänge für Seide, Sportbekleidung oder zum Auffrischen von Wäsche. Darüber hinaus lässt sich der Trocknungsgrad individuell einstellen. Bügelfeucht, schranktrocken und extratrocken sind gängige Auswahlmöglichkeiten. Je nach Modell und eingestelltem Programm dauert der Trockenvorgang zwei bis fünf Stunden. Geräte mit Feuchtigkeitssensor passen die Trockenzeit automatisch an die in der Wäsche gemessene Restfeuchte an. Eine flexible Zeitvorwahl und die Anzeige der Restlaufzeit erleichtern die Organisation im Alltag. 

Große Vorteile durch neue Funktionen

Die Siemens Wärmepumpentrockner verfügen über eine autoDry-Technologie, die das Einlaufen der Wäsche verhindert. Mithilfe des LED-Displays ist die Bedienung intuitiv und einfach. Die neueren Trockner verfügen außerdem über eine WiFi-Steuerung, sodass der Trockner einfach programmiert werden kann. Weitere Technologien, die einen Unterschied machen, sind die ProSense-Technologie und die SensiDry-Technologie. Neben den Standard-Baumwollprogrammen gibt es aber auch Spezialprogramme, die die Nutzung der Geräte verbessert. Das Outdoor-Programm setzt eine konstante, niedrige Temperatur ein, um Funktionskleidung schonend zu trocknen. Andere Geräte verfügen außerdem über ein Wolle-Seide-Outdoor Programm, das schonend die nasse Wäsche trocknet.

Wie reinige ich einen Wärmepumpentrockner?

Die Geräte verfügen in der Regel über eine Selbstreinigungs-Automatik, sodass die Entfernung von Flusen nur nach etwa jedem 20. Durchlauf nötig ist. Der Siemens WT7WH540 verfügt über einen selbstreinigenden Kondensator, sodass diese Arbeit nicht auf Sie zurückfällt. Die modernen Geräte sind außerdem wartungsarm. Wenn keine Selbstreinigende Automatik vorhanden ist, ist ein EasyCleaning-Filter eingebaut, sodass sich der Kondensatbehälter sowie das Flusensieb kinderleicht nach dem Trockenvorgang reinigen und bequem leeren lässt. Wenige Male pro Jahr ist der Wärmetauscher zu säubern. 

Die Auswahl an Produkten ist umfangreich. Alle relevanten Daten zum Stromverbrauch sowie den verfügbaren Programmen und Zusatzfunktionen finden sich in den Auszeichnungen zur Energieeffizienz und den Kurzbeschreibungen der Modelle.